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Gästebuch Manfred Hiebl

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Jürgen Völling
aus Deutschland schrieb am 28.Januar 2006 um 18:38 Uhr:
http://www.j-voellig.deBewertung: 
Hallo,

bei der Suche nach Informationen über den Süden der Türkei bin ich auf Ihre Seite gestoßen. Da ich derzeit eine längere Reise mit mehreren Wohnmobilen dorthin plane, würde ich gerne einige Fotos als Info-Material verwenden.

MfG

J. Völling
Antwort: Nun, das ist ohne weiteres möglich, solange Sie die Photos nicht publizieren, ohne mich davon in Kenntnis zu setzen.

Anzeige / Angebote
schrieb am 18.November 2017:

Leoni Abel
aus Deutschland schrieb am 26.Dezember 2005 um 17:06 Uhr:
Bewertung: 
Hallo! Eine tolle Seite! Momentan komme ich nur leider nicht an die Übersetzung der Gesta Francorum heran. Gibt es noch eine weitere Möglichkeit eine deutsche Übersetzung zu lesen? Beste Grüße, Leoni Abel

Antwort: kein Wunder, daß der Link nicht mehr funktioniert, denn gerade
gestern habe ich die Seite in ein anderes Verzeichnis gelegt. Das neue
Verzeichnis lautet:
http://www.manfredhiebl.de/Gesta-Francorum/gesta-francorum.htm
Die Umstellung war aus zwei Gründen notwendig, einmal führt die
Textsuche, wie die Maschine Google sie durchführt, zu einem besseren
Ranking, zum zweiten liegen in meinem Basisverzeichnis mittlerweile zu
viele interaktive Schaltflächen. Die interne Verlinkung innerhalb meiner
eigenen Seite versuche ich zügig voranzutreiben. Und letztens wird
demnächst ein pdf-File mit ausführlichen Kommentaren auf den Server
gestellt.

Viel Erfolg mit Ihrer Arbeit, aber trotzdem einen guten Rutsch
Manfred Hiebl

Goepp Jean-Claude
aus France schrieb am 24.Dezember 2005 um 17:22 Uhr:
http://maxime.goepp.free.fr
Hallo!
Ihre Beiträge interessieren mich sehr,
und auch meinen Sohn, der alle (ja!)
Burgen der Kreuzritter fotografiert
(http://maxime.goepp.free.fr/) und
zu jeder eine kurze Geschichte
geschrieben hat.
Ich bedauere nur, daß Sie im ersten
Buch von Albert von Aachen nicht die
Seiten über die Ereignisse in Worms
u. Köln (1096) eingetragen haben. Ich besitze sie
nur in französischer Sprache und bin bei der
Übersetzung kein Fachexperte.
Antwort: Hallo Herr Goepp, gute Idee, einmal etwas aufzuzeigen, was
die Vorgänge in unserem eigenen Land betrifft. Bin gerade dabei, die
Seite neu zu überarbeiten. Da es zu Albert von Aachen bzw. Albert von
Aix eine gute deutsche Übersetzung gibt, brauchte hier nicht viel getan
zu werden. Bei der Gelegenheit mache ich auf meine AGBs aufmerksam.
http://www.manfredhiebl.de/Albert-von-Aix/albert-von-aix.htm
Doch weil Weihnachten ist, sind die gewünschten Texte nochmals gratis.
Ihre außerordentlich beeindruckende Webseite kannte ich bisher nicht.
Auch ich habe die meisten Kreuzfahrerburgen persönlich aufgesucht,
doch sind meine Fotos über viele verschiedene Webseiten verteilt. Mein
Kompliment, Sie haben sogar Trapezac gefunden, nach dem ich lange
gesucht habe. Leider muß ich Ihnen die Illusion rauben, sie hätten alle
Kreuzfahrerburgen erfaßt. Tell Baschir bzw. Turbessel haben Sie
jedenfalls nicht in Ihrer Sammlung, aber vielleicht habe ich es:
http://www.adventure-yachting.de/Reise/Tuerkei/tuerkei128.htm
In den Quellen gibt es noch zahlreiche Hinweise auf Burgen, die keiner
kennt, und der große Reiz, der darin liegt, ist es, gerade diese aufzuspüren.

Mit freundlichen Grüßen
Manfred Hiebl

Luisa
aus Deutschland schrieb am 5.Dezember 2005 um 22:01 Uhr:
Hallo,
ich bin gerade bei meiner Suche nach Inhaltsangaben von Meier Helmbrecht auf Deine Homepage gestoßen. Die Zusammenfassung war sehr gut und ich war überrascht davon, endlich einmal einen guten Schreibstil im Internet zu finden. Weiter so! Liebe Grüße
Antwort: Danke für die Blumen, dafür hast Du Dir einen dicken Kuß verdient.

Eberlein
aus Deutschland schrieb am 30.November 2005 um 10:43 Uhr:
Bewertung: 
Hallo,
bin sehr beeindruckt von den Bildern und diesem Land. Schade, dass es uns so lange versperrt war. Bin bei einer Reise im Februar (möglicherweise) dabei - hoffe auf Zustandekommen. Falls ich dann eigene Bilder habe, die mit Ihren konkurrieren können, schicke ich das Material. Danke für das Studium Ihrer Bilder.
S. Eberlein

Antwort: Sie haben völlig recht, die Türkei ist ein wunderschönes Land. Wo ich war, war ich beinahe immer der einzige Reisende.
http://www.adventure-yachting.de/Reise/Tuerkei/Tuerkei-CD.html

Marco Brinkmeier
aus Deutschland schrieb am 17.November 2005 um 12:28 Uhr:
http://www.antike-fotos.deBewertung: 
Hallo!
Die Fotos auf Ihrer Website gefallen mir sehr gut, vor allem, weil ich einige dieser Stätten noch nicht besucht habe. Ich bin ein sehr großer Fan der Antike und schaue mir regelmäßig römische und griechischen Ruinen bzw. Ruinenstätten vor Ort an. Die Bilder habe ich auf meiner Website veröffentlicht: www.antike-fotos.de.

Viele Grüße
Marco Brinkmeier

Antwort: Hallo Herr Brinkmeier,
es freut mich, daß wir dieses schöne Hobby, alte Ausgrabungen und
Ruinenstätten aufzusuchen, miteinander teilen. Vielen Menschen fehlt es
einfach nur an der gebührenden Vorstellungskraft, geistig durch die Alte
Welt zu pilgern und sie kraft ihrer Fantasie von den Toten auferstehen
zu lassen. Oft denke ich mir dabei, wie vollkommen und schön doch diese
Welt damals gewesen sein muß, die geprägt war von Ästhetik und
Harmonie, an denen es unserer Zeit so überdeutlich gebricht. Am
liebsten möchte man diese Welt, und sei es nur als Computeranimation,
wieder zum Leben erwecken. Vielleicht wird es eines Tages möglich sein,
durch rekonstruierte Tempelanlagen zu wandeln, mit einer virtuellen Triere
übers Meer zu fahren und in einer anderen Stadt an Land zu gehen, wo
die Straßen erfüllt sind von fremd aussehenden Menschen und prächtigen
Pferden, wo man Soldaten in glänzenden Rüstungen durch Triumphbögen
schreiten sieht oder in den Arenen Wagenrennen und Gladiatorenkämpfe
verfolgen kann oder sich auch nur, im Theater sitzend, der herrlichen
Szenerie und des tiefblauen Meeres erfreuen kann.

Philipp
aus Deutschland schrieb am 4.Oktober 2005 um 10:36 Uhr:
Bewertung: 
Sehr geehrter Herr Hiebl,

ich möchte mich bei Ihnen hier noch einmal recht herzlich für die Unterstützung
bedanken. Meine Facharbeit ist nun fast fertig. Ich habe den ersten Kreuzzug sowohl
aus christlicher als auch aus muslimischer Sicht geschildert. Dies ist meiner Meinung
nach noch besser, da sich beide Seiten perfekt ergänzen. Man erhält einen viel genaueren
Einblick in das Ereignis. Was ich jetzt noch abschließend hinzufügen
möchte, ist eine Bewertung des ersten Kreuzzugs. Also welche Folgen und
Auswirkungen er hatte (auch auf die heutige Zeit) und wie man den
Kreuzzug als Ganzes sehen kann. Ich hoffe, Sie verstehen mein Anliegen.
Deswegen wende ich mich erneut an Sie und wollte Sie fragen, ob Sie mir
zu diesem Thema diverse Bücher, Texte oder Internetseiten empfehlen
könnten. Worüber ich mich riesig freuen würde wäre, wenn Sie als
Fachmann auch kurz Stellung zu diesem Thema beziehen könnten.
Ich würde diese Stellungnahme dann sehr gerne, natürlich nur mit
Ihrer eindeutigen Erlaubnis und Erwähnung, in meine Facharbeit
übernehmen.

MfG

Philipp A.

Antwort: Hallo Herr A.,
es gibt wohl über kaum ein historisches Thema soviel Literatur wie über den
ersten Kreuzzug, weil er zwei Besonderheiten besitzt: die Befreiung des
Heiligen Grabes und die Rückgewinnung eines Teiles des Römischen Reiches
aus den Händen der Ungläubigen. Er war der erfolgreichste aller Kreuzzüge
und wurde mit dem größten Enthusiasmus geführt, den man bis dahin kannte.
Er gab auch vielen unzufriedenen Fürstensöhnen ein Mittel an die Hand, zu
Herrschaften zu kommen, die ihnen ohne ihn verwehrt geblieben wären.
Wäre mit der gleichen Sorgfalt und der gleichen Energie weiterverfahren worden
und wären nicht innere Zwistigkeiten und der Hader mit dem byzantinischen
Kaiserreich dem Ganzen abträglich gewesen, so hätte das gesamte Römische
Reich in seiner ursprünglichen Größe wiederhergestellt werden können.
Es mag am Lehenswesen selbst gelegen haben, daß dies nicht gelungen
ist, auch das Schisma der Kirche mag entscheidend dazu beigetragen haben.
Die muslimischen Emirate waren zu der Zeit innerlich noch zu zerstritten, als
daß sie wirkungsvollen Widerstand hätten leisten können. Die Muslime
taten nichts anderes, als ihr zuvor erobertes Gebiet zu verteidigen, und sie
taten es sehr wirkungsvoll, denn sie besaßen ein Instrumentarium der
Kriegführung, das der abendländischen Kampfesweise überlegen war: leichte
Kavallerie von Bogenschützen, die gleiche Strategie, die später die
Mongolen so wirkungsvoll einsetzten. Der Westen hat aus dieser Technik
nicht die richtigen Lehren gezogen, er hat mehr auf Verteidigung gesetzt als
auf Angriff. Schließlich kam noch ein drittes Element zwischen den Fronten
ins Spiel, dies waren die Handelsinteressen der Venezianer und Genuesen.
Einerseits brauchte und wollte man die Produkte des Feindes haben, andererseits
mußte man ihn bekämpfen, ein unvereinbarer Gegensatz. Aus ihren späteren
Mißerfolgen haben die Kreuzfahrer dann noch die falschen Schlußfolgerungen
gezogen und gedacht, daß Gott es eben nicht will. Man kann den ersten Kreuzzug
daher nicht isoliert sehen, er ist nur der Anfang eines Geschehens, welches sich
mit der Zeit gewandelt hat und der Einsicht gewichen ist. Militärisch waren
die Kreuzzüge insgesamt eine Katastrophe, nicht zuletzt wegen ihrer Logistik. Der
anfängliche Erfolg liefert jedoch den Beweis, daß die einigende Kraft des Glaubens
und der aufgebrachte Enthusiasmus ein viel größeres Werk hätten bewirken
können als das magere Ergebnis, das am Ende nur in Niedergeschlagenheit
endete. Es ist wirklich der gesamte europäische Hochadel dort ausgeblutet,
die besten Kräfte waren verschwendet worden, weil die Ziele sich schließlich
änderten. Krieg ist immer sinnlos, wenn es kein erklärtes Ziel gibt.
Dieses nicht rechtzeitig erkannt zu haben, ist letztlich ein Beweis des Scheiterns
unserer Kultur. Sieger blieben am Ende die Muslime, eine wahrhaft bittere Niederlage,
aber man muß so ehrlich sein, sie sich einzugestehen.

MfG
M. Hiebl

Deniz
aus Deutschland schrieb am 22.September 2005 um 23:30 Uhr:
Echt Klasse, daß ich mal ein paar Bilder über meine Heimat Antakya gefunden habe! Ist empfehlenswert! Macht weiter so, echt klasse!

Anonym
aus Germany schrieb am 14.September 2005 um 18:29 Uhr:
Bewertung: 
Eure Seite ist ganz toll, bitte weiter so.

Ondre
aus Germany schrieb am 12.September 2005 um 20:00 Uhr:
Hallo. Finde die Seite zur Infobeschaffung richtig
Klasse. Hab aber mal die Frage, ob es die Historia
Ecclesiastica von Odericus Vitalis komplett zum
Nachlesen gibt? Finde nichts im Netz.

MfG
Ondre

Antwort: Es gibt die Historia Ecclesiastica nicht im Netz, es gibt sie
meines Wissens nur bei mir, und auch dort nicht vollständig, weil
mich speziell nur die Kapitel über die Kreuzzüge interessieren, nicht die
normannische Geschichte Englands als solche.

Gerhard A. Wührer
aus Austria schrieb am 8.September 2005 um 17:13 Uhr:
http://www.marketing.jku.atBewertung: 
http://www.adventure-yachting.de/Reise/Ionien/ionien186.htm

Bin mir nicht sicher, aber ist das nicht der Zeustempel in Euromos?
Sonst sehr informative Seite. Habe fast alles in natura schon gesehen.

Gruß aus Linz/Oberösterreich
Gerhard

Antwort: Ja, das ist er, Lepsynos ist nur der Beiname, nicht der Ort. Der Tempel steht in Euromos, siehe Inhaltsverzeichnis:
http://www.adventure-yachting.de/Reise/Ionien/ioniendias.htm

zaer
aus Turkey schrieb am 6.September 2005 um 09:28 Uhr:
selam arkadaslar nasýnýz

Franz-Bernd Karbach
aus Deutschland schrieb am 2.August 2005 um 00:08 Uhr:
Hallo, bin beim Stichwort "Anazarbos" auf den Reisebericht geraten und habe ihn mit Interesse gelesen, weil ich dort schon einige Male war. Trotzdem möchte ich meckern. Die Überschrift ist völlig untertrieben. Sie haben doch nicht nur das Rauhe Kilikien besucht, das etwa am Fluß Lamos endet, sondern auch das komplette Ebene Kilikien. Das sollten Sie im Titel ausdrücken! In Tarsos gibt es noch eine wichtige Ruine, die auch dort keiner kennt. Man nennt sie dort "Donuk tas", das heißt übersetzt gefrorener Stein. Es ist ein Rechteck von ca. 100 x 40 Meter, erhebt sich ca. 6 Meter über dem Boden und die Mauern haben eine Breite von ca. 3 Metern. Dabei handelt es sich um das Fundament des Koinontempels, der seit der Zeit des Antoninus Pius auf Münzen abgebildet ist. Wenn man dieses riesige Fundament gesehen hat, kann man sich in etwa eine Vorstellung machen, wie groß der Tempel war. Zu Anazarbos: Haben Sie die Mosaike auf dem Gelände des Wächters sehen können? Besonders das Thalassamosaik ist beeindruckend. Ich habe es noch sehen können, als dort die ansässigen Hühner ihre Scharrarbeit verrichteten. Was lernen wir aus dem Hundeüberfall - stets einen kräftigen Wanderstab zur Hand haben. Übrigens Mopsuestia und Mallos sind zwei verschiedene Städte. Wir haben Mallos einen Tag lang vergeblich gesucht, sind dem Standort in den Baumwollfeldern auch wohl sehr nahe gekommen. Später wurde klar, dass es dort tatsächlich nichts gibt.
MfG
Franz-Bernd Karbach

Antwort: Hallo Herr Karbach, vielen Dank für die aufschlußreichen Hinweise. Sie haben sicher recht, das Gebiet war viel größer abgesteckt als ursprünglich geplant. "Durchs Rauhe Kilikien" heißt ja auch nur, daß ich dieses auf der Reise vollständig durchquert habe. Die Mosaiken befinden sich heute sämtlich im Museum von Antiochien, aber sie haben recht: in der Türkei hat man zur Archäologie ein zwiespältiges Verhältnis. Was den Stock anbelangt: so alt bin ich noch nicht, daß ich am Stock gehen müßte. Ich hätte allerdings auch nie gedacht, daß man in Gefahrensituationen so zielgenau trifft.
http://www.adventure-yachting.de/Reise/Tuerkei/tuerkei.html

Wolfgang
aus Austria schrieb am 16.Juli 2005 um 17:43 Uhr:
http://www.deutsche-computerspiele.de
Tolle Webseite! Schaue sicher noch öfters vorbei.
Viele Grüße Wolfgang

Horst
aus Deutschland schrieb am 14.Juli 2005 um 15:01 Uhr:
http://www.israel.aw3.deBewertung: 
Hallo,
das ist eine tolle Webseite! Macht so weiter!

Laurissa
aus Deutschland schrieb am 14.Juli 2005 um 02:19 Uhr:
http://berlin.business-rechtsanwalt.deBewertung: 
Habe durch Zufall eure Site gefunden. Sehr gut gelungen! Weiter so, ich werde mal wieder reinschauen.

Philipp
aus Germany schrieb am 29.Juni 2005 um 12:09 Uhr:
Bewertung: 
Wow, ich bin richtig begeistert von dieser Homepage!
Arbeite zur Zeit an einer Facharbeit über den
ersten Kreuzzug. Bin dort durch ein Buch auf Ihre
Homepage aufmerksam geworden. Schwerpunkt meiner
Arbeit ist allerdings, den Kreuzzug in Gedächtnis
und Erinnerung des Islam darzustellen. Da habe ich
auch schon eine Frage: Könnten Sie mir sagen, wo ich
am besten Quellen zu diesem Thema finde? Es ist
meiner Meinung nach nicht leicht, Quellen zu finden, die einen
Einblick verschaffen in die Ansichtsweise und Bewertung
des Islam oder der Türken zu diesem Thema. Hoffe, Sie
können mir helfen!

MfG
Philipp

Antwort: Die Antwort zu diesem Thema finden Sie in folgendem Leserbrief:
http://www.manfredhiebl.de/leserbriefe_kreuzzuege.htm

Rolf
aus Germany schrieb am 6.Juni 2005 um 14:43 Uhr:
Bewertung: 
Gratulation! Eine wirklich super Website - wenn man selbst nicht mehr die Welt bereisen kann, einfach Spitze. Vielen Dank dafür, Rolf!

Antwort: Ja, das ist sehr schade, wenn man nicht mehr reisen kann, man zehrt dann nur von Erinnerungen.

Biene
aus Deutschland schrieb am 23.Mai 2005 um 00:57 Uhr:
http://www.bremen-4you.deBewertung: 
Finde ich mal ein ansprechendes Gästebuch. Vielleicht macht Ihr mal ein Forum draus.
Grüße aus Bremen

Antwort: Gute Idee!

the-man-from-sigacik
aus Germany schrieb am 22.Mai 2005 um 22:32 Uhr:
Hallo und guten Abend ... bin zufällig
auf ihre Seite gestoßen, ich selber wohne in
Deutschland, komme aber ursprünglich aus
Sigacik ... vielen Dank, daß sie mithelfen,
meine wunderschöne Heimat
auch anderen näherzubringen.

MfG
Serkan

Antwort: Mir ist jeder sympathisch, der in unserer Zeit den Begriff Heimat, den viele Menschen nicht mehr kennen oder nichts mehr mit ihm anfangen können, noch in Ehren hält.
Heimat, das ist das, wo man aufgewachsen ist, wo man seine Lieben und Freunde hat. Die Menschen aus der Heimat stehen einem näher als andere, weil man mit ihnen etwas gemeinsam hat, was man bei anderen vermißt: gemeinsame Erinnerungen, gleiche Ansichten, gleiche Werte. Wohl dem, der sich dessen erfreuen kann!

Brian Duggan
aus New Zealand schrieb am 13.Mai 2005 um 06:33 Uhr:
http://www.anzac.net.nz
New Zealands first European shipwreck at Dusky Sound 1795.
Endeavour not Captain Cook's ship but named in honour of him.
Also a tribute to my father who was a WW I hero in the ANZAC Corps at Galipolli,
Dardenels, TURKEY 25April/1915.

Answer: Sorry for the mistake about Captain Cook's ship, I'll have to correct it. Such things obviously do not seem important to me. However, I was at Galipolli on my way to Troy, crossing the dardanels there where Xerxes crossed, and I remembered also those nameless heros who died according to the brave defence of the Turks.

Kalle
aus Germany schrieb am 29.April 2005 um 11:12 Uhr:
Es erstaunt mich, daß Sie noch immer an das Märchen
von Akakim bzw. Akakor glauben.

Ist Ihnen wirklich nicht bewusst, daß diese Städte nur eine
Erfindung des Exil-Franken Günther Hauck alias Tatunca Nara sind,
um sich selbst wichtig zu machen?
Wenn dieser Mann ein echter Indianer ist, dann bin ich
Dschingis Khan persönlich!

Sie sollten mal das Buch von Rüdiger Nehberg lesen:
"Der selbstgemachte Häuptling".

Antwort: Was heißt hier "glauben"? Versuchen Sie doch einmal, einem
bekennenden Christen eine ähnliche Frage vorzulegen: "Daß Sie noch an Gott
glauben?" Ist nicht auch der Traum Wirklichkeit, solange man ihn träumt?
Wurden nicht Romulus und Remus von einer Wölfin gesäugt, lebte Tarzan
nicht unter Gorillas? Warum also sollte nicht ein Weißer von einer
Indianerfamilie aufgenommen und vom Stammeshäuptling, weil er keinen
männlichen Erben hinterläßt, an Sohnes Statt angenommen werden?
Die Tatsache, daß Hauck keine indigenen Merkmale aufweist, beweist
doch längst nicht, daß er nicht einige Zeit unter Indianern zugebracht
hat und von ihnen in die Mythen ihres Volkes eingeführt worden ist.
Selbst wenn er seine Geschichte frei erfunden hat, so ist dies doch ein
genialer Streich, sich selbst publikumswirksam zu machen, besonders
dann, wenn der Mythos um seine Person auch noch umrankt ist von
mysteriösen Morden, die nie aufgeklärt wurden. Die Chronik von Akakor
wurde von Karl Brugger, einem deutschen Auslandskorrespondenten,
verfaßt, basierend auf den Erzählungen eines Günther Hauck. Brugger
wurde als letzter noch lebender Zeuge aus dem Weg geräumt, das
Geheimnis von Akakor konnte somit niemals gelüftet werden, er hat
es mit in den Tod genommen. Allein der Name Akakor muß uns doch
bereits an Angkor Wat, seine fernöstliche Parallele, erinnern, jene
versunkene Tempelanlage in Kambodscha, deren Ursprünge ebensowenig
aufgeklärt sind wie die von Akakor. Wo eine These ist, ist auch eine
Antithese, so ist das Wesen der Wahrheit nun einmal beschaffen.
Rüdiger Nehbergs Gegendarstellung und Recherche zur Person des
Günther Hauck ist nichts weiter als der ambitionierte Versuch, die Idee
eines indianischen Angkor, genannt Akakor, zu zerreden, um sich damit
ebenso wichtig zu machen. Da aber das Gelände, wo dieses sich
befinden soll, noch weitgehend unerforscht und riesengroß ist, kann seine
Existenz auch nicht widerlegt werden. Umgekehrt kann ein Geheimnis,
das gewahrt bleiben soll, durch Andeutungen oder völlige Preisgabe
verwässert und uninteressant gemacht werden. Hauck mußte
einen Grund gehabt haben, warum er seine "Entdeckung" geheimhalten
wollte, und wenn es nur der war, nicht des Mordes überführt zu werden.
Seit ich in Machu Picchu war, das direkt an der Grenze zum
Amazonasgebiet liegt, hoch über dem Urubambatal, bin ich der vollen
Überzeugung, daß es dort im Tiefland versunkene Kulturen gibt und
Ruinenstädte, die noch nicht entdeckt sind, denn gegen wen sonst würde
man wohl eine so gewaltige Festung wie Machu Picchu errichtet haben,
wenn nicht zur Grenzsicherung gegen mächtige Feinde. Wer aber waren
diese Völker? Das Tiefland, aus dem sie kamen, konnten die Inkas niemals
unter ihre Botmäßigkeit bringen. Es wäre auch ungewöhnlich,
wenn ihnen die Idee, monumentale Stätten und Sakralbauten zu errichten,
erst im Hochland gekommen wäre und sie ihre Kultur nicht schon nach
dort mitgebracht hätten. Was aber liegt näher, als da, wo es mangels
Baumaterial nicht möglich ist, oberirdische Stätten anzulegen, unterirdische
Bauten zu vermuten. Nichts anderes ist Akakor, die Idee einer
unterirdischen Stadt, die einer Periode entstammt, die älter ist als die der
Inkas. An einer wissenschaftlichen Hypothese wie dieser kann auch ein
Herr Nehberg nichts ändern, auch wenn er sich noch so sehr in die
Identität des Exil-Franken Hauck versteigt.
http://www.manfredhiebl.de/akakor.htm

HG
aus Deutschland schrieb am 26.April 2005 um 09:33 Uhr:
Bewertung: 
Hallo Manfred,

erst einmal Glückwunsch zu diesen interessanten Seiten und dem tollen Bildmaterial.
Ich möchte im Herbst nach Peru und Bolivien und die Bilder machen einfach
Lust auf mehr.
Werde jetzt erst mal weiter auf Deinen Seiten schmökern.

Sonnige Grüße
HG

Michael Schaust
aus Deutschland schrieb am 21.April 2005 um 16:02 Uhr:
http://www.schaust.deBewertung: 
Hallo Manfred,

beim Stöbern im Internet
bin ich auf Deine Seiten
gestoßen. Ich bin gerade
dabei meinen Reisebericht
über Patagonien zu schreiben
und suche noch ein paar
Hintergrundinformationen.
Mir geht es wie Charles Darwin,
der sich immer wieder an
die weiten Ebenen Patagoniens erinnern
mußte, obwohl er doch die schönsten
Flecken unseres Erdballs gesehen hat.
Gratulation zu Deiner hervorragenden
Arbeit und den Berichten.

Michael aus Mainz

P.S. Würde gerne Deine historischen
"Ausflüge" zu Patagonien verwenden.
Was dagegen? Selbstverständlich dann
mit Herkunftsvermerk!

Anonym
aus Deutschland schrieb am 11.April 2005 um 19:31 Uhr:
danke für die Quellen,
ich mag das, wenn gutes Material im Netz steht,
ch

Yildiz
aus Deutschland schrieb am 27.März 2005 um 01:06 Uhr:
Bewertung: 
Ich komme selbst aus dem Iran und finde diese Web-Seite sehr schön! Die Leute, die meinen, Iran wäre ein doofes Land, nur weil dort gewisse Dinge passieren, denen rate ich:" Seht euch erst mal den Iran live an, dann will ich eure Meinung hören!"

Jeanine
aus Switzerland schrieb am 14.März 2005 um 21:19 Uhr:
Bewertung: 
Akakor und Tatunca Nara

Eigentlich ist es doch offensichtlich, dass Tatunca Nara alias Günther
Hauck ein abgekartertes Spiel treibt! Warum verschwinden die Leute
immer dann, wenn sie, wie Tatunca behauptet, kurz vor Akakor
stehen? Ganz einfach: Er wäre bis auf die Knochen blamiert, wenn
es bekannt werden würde, dass seine geheimnisvolle Stadt mit
ihren unentdeckten Bewohnern gar nicht existiert. Da er sich dies
nicht erlauben darf, lässt er seine Begleiter ,,verschwinden''. Aus
den Augen, aus dem Sinn... Ganz skrupellos finde ich daher das
Verhalten der brasilianischen Behörden und Polizeigemeinschaft.
Ihnen ist durchaus bekannt, welche Machenschaften dieser Herr treibt
aber es passiert nichts, im Gegenteil: Tatunca Nara wird gedeckt, da
bin ich mir sicher! Wenn man nicht einmal dem Gesetz trauen kann
was ist das bloß für ein Land? Mörder werden gedeckt, sehr
vorbildlich!! Allein zwei meiner Landsleute sind mit ,,dem großen
Häuptling'' im Amazonas verschwunden und nie wieder aufgetaucht. Man
hat Jahre später die Knochen gefunden und festgestellt, dass
Mord die Todesursache war, mit einer Pistolenkugel von Herrn
Tatunca Nara. Aber den Behörden nach ist er unschuldig, auch bei den
4 anderen Todesfällen, obwohl die Beweise und Uneinstimmigkeiten
eine andere Sprache sprechen. Es ist traurig, dass in der heutigen
modernen und ,,zivilisierten'' Welt solche Verbrechen immer noch
mit Erfolg vertuscht werden können.

Antwort: Es spricht sicher sehr vieles für Ihre Thesen, doch habe ich mir nicht zum Ziel gesetzt, ihn seiner Verbrechen zu überführen. Ich kannte nur jemanden, der ihn kannte, ich kenne ihn aber keineswegs persönlich. Auch war ich vom Tode Bruggers zu sehr schockiert, als daß ich ihn kennenlernen möchte. Ob sein Tod auch auf Haucks Konto geht, weiß niemand, doch denkbar wäre es. Ich werde aber einen Teufel tun und Akakor in Frage stellen, es würde den menschlichen Entdeckergeist lähmen.
http://www.manfredhiebl.de/akakor.htm

John Loban
aus Switzerland schrieb am 9.März 2005 um 14:58 Uhr:
http://www.kasinos.liBewertung: 
Gratulation! eine wirklich interessante und wunderschöne Webseite !

Jo v. Usslar
aus Germany schrieb am 3.März 2005 um 17:52 Uhr:
http://zauber-fakir.de
Tolle Seite ! Würde gerne das eine oder andere Bild verwenden. Wie mach´ich das ?
Grüße Jo
Antwort: Einfach downloaden! Wenn Sie die volle Auflösung brauchen, kann ich Ihnen auf Wunsch auch Bilder bis 2 MB liefern. Sie müssen mir nur eine e-Mail schreiben.

Afrasyab
aus Turkey schrieb am 28.Februar 2005 um 17:39 Uhr:
Bewertung: 
WoW......Ihre Mongolen-Seite ist einfach wundervoll;
ich bin echt sprachlos
Antwort: Es sei Euch gedankt! Haben uns, um mitreiten zu können in den wilden Horden Dschingis-Khans, eigens eine mongolische Rüstung übergestreift. So ein Ritt durch die Steppe ist ja auch ein wahrhaft seltenes Vergnügen. Nur die Stutenmilch schmeckt ein bißchen streng.
http://www.adventure-yachting.de/Reise/Mongolei/mongolei.htm

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