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Gästebuch Manfred Hiebl

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Manfred Kühn
aus Deutschland schrieb am 6.Mai 2007 um 09:20 Uhr:
Ein freundliches Hallo aus Thüringen.
Habe gerade den Bericht
Auf den Spuren der Kreuzritter gelesen.
Sehr interessant
Ende September sind wir
wieder Am Alarahan

Güle Güle
Fam.Kühn

Anzeige / Angebote
schrieb am 27.Juli 2017:

Jule
aus Deutschland schrieb am 25.April 2007 um 09:19 Uhr:
Hallo,

ich hab mal eine Frage. Wie nennt sich diese Art von Rätseln, wie das Einstein-Rätsel eines ist? Ich finde diese Rätsel echt klasse und würde gerne mehr davon im Internet suchen, aber weiß nicht, wonach ich suchen soll.

Würde mich sehr über eine Antwort freuen.

Liebe Grüße

Jule

Antwort: Hallo Jule,

mir ist nicht bekannt, daß Rätsel auch nur irgendwie klassifiziert wären, denn entweder gibt es einen Trick, auf den man kommen muß, oder es handelt sich, wie das hier der Fall ist, um pure Logik. Ein ganz ähnliches Rätsel (nach dem gleichen Muster) ist das sogenannte Zebrarätsel. Auch das findest Du im Internet. Eigentlich bin ich kein ambitionierter Rätsellöser, das Einsteinrätsel hat mich nur deswegen gereizt, weil Einstein behauptet hat, es könnten nur 2 % aller Menschen lösen. Wenn ich ehrlich bin, habe ich zuerst auch nur an eine einzige Lösung geglaubt, aber das ist genau der springende Punkt, denn dieses Rätsel hat mehrere gültige Lösungen, was man auch systematisch nachprüfen kann. Diesen Umstand entdecken aber auch nur 2 % all derer, die sich (ohne Vorkenntnisse) daran versuchen. Natürlich bringt man als Mathematiker oder Physiker ganz andere Voraussetzungen mit; zu Einsteins Zeiten gab es im Bevölkerungsdurchschnitt sicher nicht mehr als 2 % Menschen, die sich eingehender mit Mathematik beschäftigten und wußten, daß eine Gleichung mit mehreren Unbekannten auch mehrere Lösungen haben kann. Das Rätsel bildet sozusagen die Theorie der linearen Gleichungssysteme mit konstanten Koeffizienten ab, denn es bietet für 5 verschiedene Variablen jeweils 5 verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl an, von denen sich aber einige nicht mehr frei wählen lassen, weil sie durch die Anfangsbedingungen schon festgelegt sind. Anders denn als Kombinatorik wüßte ich das Rätsel nicht zu klassifizieren. Das Rätsel kann auch durch ein Computerprogramm gelöst werden, indem man alle 25 Schleifen abarbeitet und dabei jeweils die Ausschlußkriterien abfrägt. Leider hat die Erfahrung gezeigt, daß die Updates von Microsoft, die einen Rechnerneustart erfordern, häufiger erfolgen, als dieses Programm für einen Durchlauf braucht.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Hiebl

Yücel Temirodaman
aus Turkey schrieb am 17.April 2007 um 00:10 Uhr:
Hallo,

ich bin sehr positiv überrascht über die Bilder von den Ausgrabungsplätzen in der Türkei.
Daß Sie auch die teils "unbekannten" Ecken der Ausgrabungsgeschichte der Türkei abgelichtet haben, Respekt! Allerdings müßte ein Bild von Ephesos mit einer anderen Überschrift vermerkt werden (Variustempel in Ephesus). Der Blickwinkel zeigt den oberen Staatsmarkt von der Südostecke zu den nordwestlich gelegenen, aneinanderliegenden öffentlichen Bauten (Basilica, Stoa, Prytaneion, Tempel der Conventus Civium Romanorum und Odeion).

Selam aus der Türkei

Antwort: Ich hatte noch im Hinterkopf, daß ich ein Bild dieser Sammlung nicht richtig zugeordnet habe. Dies geriet dann jedoch in Vergessenheit. Um so mehr freut es mich, daß es aufmerksame Beobachter gibt, denen ein solcher Fehler auffällt. Ich denke, Sie haben einen Anspruch, daß die Überschrift berichtigt wird, was ich hiermit getan haben möchte:
http://www.adventure-yachting.de/Reise/Ionien/ionien102.htm

Anett Wunderlich
aus France schrieb am 5.April 2007 um 18:22 Uhr:
http://www.saintmartinfwi.comBewertung: 
Hallo,

interessantes Gästebuch und sehr interessante Seite, gefällt mir sehr, echt Klasse. Werde bei Gelegenheit mal wieder vorbeischauen. Der Traum vieler Deutscher ist ein Leben unter Palmen in der Karibik. Dieser Traum kann mit meiner Hilfe Wirklichkeit werden. Seit fast 2 Jahren lebe ich auf der Karibik-Insel Saint-Martin, auch als Sint Maarten bekannt. Als EU-Bürger können Sie hier leben, Sie brauchen kein Visum, keine Arbeits- oder Aufenthaltserlaubnis. Es ist kein Auswandern, sondern nur ein Umzug, mit dem Unterschied, daß Sie 8000 km von Deutschland entfernt leben. Es gibt ca. 400 Deutsche hier. Wer mehr zu der Insel wissen will, kann mir gerne schreiben.

Sonnige Grüße aus der Karibik von

Anett

Adeodato
aus Germany schrieb am 27.März 2007 um 13:14 Uhr:
Bewertung: 
"Eugèn de Beauharnais, Herzog und Landgraf von Leuchtenberg, *03.09.1781, seit 1817 Herzog und Landgraf von Leuchtenberg, + 21.02.1824, Sohn des A. de Beauharnais und der Kaiserin Josephine, verheiratet seit 1806 mit Auguste von Bayern

Eugèn de Beauharnais erhielt 1817 von Maximilian I. Joseph von Bayern die Landgrafschaft Leuchtenberg verliehen

Die Wiederbelebung des Namens als Ordensname in Verbindung mit dem Titel als "Graf / Gräfin von Leuchtenberg" wurde patentrechtlich beantragt und geschützt. Nach dem Motto: "Adel verpflichtet" verleiht die Congregation des ULC Schweinfurt diesen Ordensnamen wegen besonderer Verdienste um die Unterstützung des Ordens.

Pierre
aus Germany schrieb am 24.März 2007 um 14:09 Uhr:
Bewertung: 
Hi ich suche immer noch jemanden,
der mir helfen kann, etwas über die
Sitten und Bebräuch Englands um das Jahr 1173
herauszufinden.

Kampy
aus Germany schrieb am 16.März 2007 um 22:17 Uhr:
http://www.kampys-stuff.deBewertung: 
Ich glaube, Einsteins Rätsel ist für 98 % der Menschen "im Kopf" nicht lösbar. Das Rätsel an sich ist total einfach, nur halt nicht sehr übersichtlich.

Antwort: Das Rätsel ist nur dann "total einfach", wenn man unterstellt, daß es nur eine einzige Lösung besitzt. Diese Annahme geht jedoch aus dem Text der Aufgabenstellung keineswegs hervor. Wenn fünf Unbekannte aufgezählt werden, i.e. Nationalität, Hausfarbe, Zigarettenmarke, Lieblingsgetränk und Haustier, und dazu eine Reihe von Gleichungen aufgestellt werden, dann ist nach der Theorie der linearen Gleichungssysteme aus der Determinantenberechnung eine Gleichung 5ten Grades zu lösen. Diese hat auf jeden Fall, schon dem Grade nach, mindestens fünf Lösungen. Berücksichtigt man, daß darin zwei quadratische Gleichungen vorkommen, die wieder zwei Lösungen besitzen, so haben wir 7 Lösungen. Nicht umsonst ist Mathematik nicht gerade das Lieblingsfach vieler Schüler.
http://www.adventure-yachting.de/Mathematik/leserbriefe_einsteinraetsel.htm

e.johannesverwaal
aus Deutschland schrieb am 23.Februar 2007 um 11:52 Uhr:
Bewertung: 
Hallo!
Ich finde diese Bilder über Jerusalem super!
http://www.adventure-yachting.de/Reise/Israel/israeldias.htm

Partava
aus Germany schrieb am 21.Februar 2007 um 00:21 Uhr:
http://http://www.efsha.co.uk/indexen.htmBewertung: 
Dein Artikel über den Islam ist sehr interessant. Die Informationen sind präzise. Ich hoffe, daß immer mehr Menschen das wahre Gesicht des Islam kennenlernen.
Partava aus Iran

Agnes
aus Turkey schrieb am 12.Februar 2007 um 00:28 Uhr:
Wieso kann man Alexanders inniges Verhältnis zu Hephaiston und Kleitos nicht als homosexuell deuten? Daß Alexander, geprägt von der Kultur der Antike, wo Homosexualität oder Liebe von Männern zu Jünglingen gang und gäbe war, nicht homosexuell war, kann ja dann nach Ihnen genauso wenig bewiesen werden wie die Idee davon, daß er solche Neigungen hatte. Ich kann nicht genau sagen, was nun im Plutarch für Indizien dafür oder dagegen sprechen, aber wenn nichts eindeutig das eine oder andere ausschließt, dann sollte man in einem historischen Film sowie in einem historischen Roman doch die künstlerische Freiheit haben zu spekulieren, um das Geschehen interessanter oder fesselnder zu machen. Schließlich sind solche Filme doch auch eher zur Unterhaltung als zur Aufklärung gedacht. Ich glaube, nur ein Trottel, der sich wirklich für den historischen Alexander interessiert, würde sich mit den Informationen, die der Film vermittelt, zufrieden geben. Und Interesse für Nachforschungen kann der Film allemal wecken.
Antwort: siehe Leserbrief
http://www.manfredhiebl.de/Filmkritik/leserbriefe_filmkritik.htm

Manfred Kühn
aus Deutschland schrieb am 10.Februar 2007 um 15:21 Uhr:
Ein herzliches Merhaba an alle Freunde der Türkei. Glückwunsch zu den tollen Bildern von der Alara-Burg und Alara Han. Diese Fotos kennen wir persönlich sehr gut, denn im Urlaub sind wir immer zweimal am Alarahan zum Alabalik Yemek und zum Relaxen. Unser Stammplatz ist immer unterhalb der Burg. Von dort kann man den Blick auf die Burg genießen.

Güle güle von Familie Kühn
http://www.adventure-yachting.de/Reise/Tuerkei/tuerkei030.htm

Florian G.
aus Deutschland schrieb am 30.Januar 2007 um 20:09 Uhr:
http://lyrikflo.de.vuBewertung: 
ICQ Nummer: 320006122
Ich finde es sehr schön, daß man im Netz einen so gut geschriebenen Beitrag zum Thema "Maori" findet.
Danke!
http://www.adventure-yachting.de/Reise/Neuseeland/maori.htm

Julia
aus Deutschland schrieb am 25.Januar 2007 um 14:39 Uhr:
Hallo!
Meine Freundin und ich müssen nächsten Freitag ein Referat über Globalisierung halten und wollten Dich fragen, ob Du einige Informationen für uns hättest.
Vielleicht hast Du Informationen über die Globalisierung und ihre Folgen.

Vielen Dank schon im voraus

Julia und Claudia

Pablo Arcacia-Abad
aus Spain schrieb am 6.Januar 2007 um 20:12 Uhr:
Bewertung: 
Ich bin rundum begeistert. War schon in der Türkei und werde bestimmt nochmal eine Studienreise machen.
Saludos
Pablo

Christina
aus Deutschland schrieb am 2.Januar 2007 um 18:24 Uhr:
Hallo!
ich habe mal eine etwas komische Frage. Ich mache ein Referat über den Tempelberg in Jerusalem, und ich finde einfach nicht die Informationen, die mich wirklich interessieren. Also meine Frage: Was ist denn so Besonderes an dem Tempelberg? Es wäre wirklich total nett, wenn Sie mir helfen könnten.

Ganz liebe Grüße und vielen Dank Christina

Antwort: Hallo Christina,
 
der Tempelberg in Jerusalem ist nicht nur die heiligste Stätte der Christenheit, sondern auch Juden und Moslems verehren ihn gleicher Weise. Da die verschiedenen Religionen alle eine etwas andere Auffassung vom rechten Glauben haben, denkt jede von sich, sie habe mehr Rechte als die anderen. Dies führt seit 2000 Jahren zu ständigem Streit der Religionen untereinander. Je nachdem, wer gerade die Macht im Heiligen Land besaß, bestimmte mal die eine, mal die andere Seite das Geschehen und unterdrückte die Andersgläubigen. Der Tempelberg war zur Zeit der Judenherrschaft der Standort des Salomonischen Tempels. Nachdem ihn die Römer unter Kaiser Titus zerstört hatten, zerstreuten sich die Juden in alle Welt. Nach dem Einfall der Araber in Judäa ließen die Kalifen in Jerusalem einen neuen Tempel errichten, dessen Dach ganz aus Gold war, und daneben die Al-Aksa-Moschee. Das Zentrum des Tempelberges ist der Felsendom, der um eine Grotte gebaut ist, in der nach der Überlieferung Abraham seinen Sohn Jakob opfern wollte. Nach der Eroberung Jerusalems durch die Kreuzfahrer wurde der Felsendom in eine christliche Kirche umgewandelt und Jerusalem zum Hauptquartier der Tempelritter, deren Aufgabe es war, den Tempel und die Pilger zu beschützen. Heute beanspruchen sowohl Palästinenser als auch Juden den Felsendom als ihr Allerheiligstes, wobei die Israelis aber nicht möchten, daß Jerusalem eine geteilte Stadt ist. Weil keine Seite zum Nachgeben bereit ist, ist bis auf weiteres auch kein Frieden in Sicht.
 
Schöne Grüße
Manfred Hiebl

Meike
aus Deutschland schrieb am 13.Dezember 2006 um 15:08 Uhr:
Bewertung: 
Hey!
Ich habe mal eine Frage: Waren die Inkas eine Hochkultur?
Ich mache nämlich eine GLF über die Inkas und bräuchte noch ein paar Informationen!
Es wäre sehr nett, wenn man mir helfen könnte!

Schon mal danke
Meike

Antwort: Um diese Frage entscheiden zu können, müssen zunächst die Kriterien festgelegt werden, wonach sich eine Hochkultur bemißt. Gemessen an zeitgleichen Kulturen in Europa, die im Mittelalter bereits in der Eisenzeit lebten, waren die Inkas eine Steinzeitkultur, die weder das Rad kannten noch das Pferd. Sie haben allerdings auch die Fähigkeit besessen, Gewichte zu bewegen, die man in Europa im Vergleichszeitraum auch nicht mehr annähernd transportieren konnte. Da die Megalithbauweise aber auch in der Alten Welt einmal "Kulturgut" war, hinkten die Inkas der kulturellen Entwicklung um Jahrhunderte, wenn nicht Jahrtausende nach. Relativ zu ihrer engeren Umgebung waren die Inkas aber auf jeden Fall die überlegene Kultur, weil sie sich alle anderen Indianervölker vom Tiefland bis nach Chile hinab untan machten. Andere zu beherrschen, ist immer ein Zeichen höherer Kultur. Als die Spanier kamen, war es mit dieser Kultur schlagartig aus. Da wir bei den Inkas aber selbst in unserem Jahrhundert Dinge entdecken können, die uns in Erstaunen versetzen und sogar Bewunderung abnötigen - wie etwa das fugenlose Aneinanderfügen spiegelblank polierter Steine -, kann man die Frage ziemlich eindeutig beantworten: Ja, die Inkas waren eine Hochkultur.

Meike Beck
aus Deutschland schrieb am 7.Dezember 2006 um 16:34 Uhr:
Bewertung: 
Ich finde "Die Vorgeschichte der Inkas"

http://www.adventure-yachting.de/Reise/Peru/inkas.html

schon ganz ok, aber die Bilder sind irgendwie etwas seltsam!

Antwort: Die Vorgeschichte der Inkas mag zwar ganz plausibel klingen, aber eigentlich ist sie es, die seltsam ist, weil sie das Produkt eines Fantasten ist, der es offenbar nie gelernt hat, wissenschaftlich zu arbeiten. Insofern passen die seltsamen Bilder wiederum recht gut zu der etwas seltsamen Geschichte. Um den Leser aber noch mehr zu täuschen, wäre es sicher vorteilhaft gewesen, seriöse Bilder zu verwenden. Das kann gern nachgeholt werden. Auch mir ist durchaus bewußt, daß auf dieser Seite keine Inka-Symbole Verwendung finden, doch liegt das einfach daran, daß zum Entstehungszeitpunkt der Seite einfach keine brauchbaren Graphiken im Internet vorhanden waren.

Helge Muench
aus Austria schrieb am 8.November 2006 um 12:59 Uhr:
Einfach tolle und informative Seiten. Danke!

Reinhard Rehmann
aus Deutschland schrieb am 1.November 2006 um 09:19 Uhr:
http://kreuzsaeule.deBewertung: 
Durch Zufall Gral

http://www.manfredhiebl.de/gral.htm

gefunden. Schreibe gerade ein Buch darüber. Falls Interesse an weiteren Infos besteht, bitte bei mir melden. Vielleicht schauen Sie sich einmal mein Buch "Heilige Kreuzsäule der Doppelkapelle Landsberg" an.

Hannes
aus Austria schrieb am 29.September 2006 um 13:02 Uhr:
zur "Chronik von Akakor":
Ich hatte diese Story auch mal geglaubt. Aber wenn Sie das Buch von Rüdiger Nehberg lesen, werden Sie bemerken, daß jener "Häuptling" einfach nur ein Schwindler ist.
Schade drum.
MfG
H.S.

Antwort: Wenn Sie nur ein wenig weitergeblättert hätten, hätten Sie bemerkt, daß ich dieses Buch nicht nur gelesen, sondern auch ausführlich kommentiert habe, siehe:
http://www.manfredhiebl.de/Politk/Nehberg.pdf

Yuniz
aus Deutschland schrieb am 28.September 2006 um 16:09 Uhr:
http://www.gangstery.de.tlBewertung: 
Hallo!!!
kommt mal auf meine Seite!!!
http://www.gangstery.de.tl

Frank
aus Germany schrieb am 24.August 2006 um 23:31 Uhr:
http://teensex.ajnu.comBewertung: 
Echt geiele Seite, bin begeistert!

globetrotter-jr
aus Argentina schrieb am 14.Juli 2006 um 23:22 Uhr:
http://www.globetrotter-jr.com
Hallo,

spannende Reiseberichte und schöne Bilder haben wir auf Deiner Website gefunden

Wir sind seit 2 Jahren on Tour auf unserer Weltreise, die Reiseberichte kannst Du auf unserer Website lesen.

Wir würden uns freuen, wenn Du Deine Website in unserem Weltreise - Forum vorstellst.

Hier für alle Fälle noch der Link zu unserer Website:

www.globetrotter-jr.com

Viele liebe Gruesse von den

Globetrottern BGR & JR
Brigitte und Juergen

Lakis
aus Greece schrieb am 5.April 2006 um 10:55 Uhr:
Bewertung: 
Das was ich nicht begreife ist, das sich Türkische Bürger mit unseren Hellenischen Kulturbauten identifizieren... das ist echt traurig, diese den Touristen als türkische Kultur zu verkaufen
Wir wissen doch alle, seit wann die Osmanen dieses Land besiedelt haben...

Antwort: Nun, ich denke, viele Menschen wissen dies nicht. Ich kann mir gut vorstellen, daß dies für Sie fast wie eine Beleidigung ist. Auch im Bereich der Kultur gilt wohl ausschließlich das Recht des Siegers. Zum Glück, muß man sagen, haben sich auch die Römer die griechische Kultur angeeignet, sonst wäre sie nicht auf uns gekommen. Und ohne die Römer hätten wir Deutsche wohl nie lesen und schreiben gelernt.

Sigrid
aus Deutschland schrieb am 29.März 2006 um 16:05 Uhr:
Ich habe mir gerade nur mal einige der Fotos angesehen, da ich kürzlich in der Niger-Hombori-Gegend war. Wunderschöne Fotos, danke.

Michael Staples
aus Deutschland schrieb am 26.März 2006 um 13:32 Uhr:
http://www.kulturfahrt-verdun.de
Erstklassige Internetseite. Die Inhalte sind hervorragend. Weiter so.

Gruß, Michael Staples
http://www.kulturfahrt-verdun.de

Reimund Tischer
aus Germany schrieb am 15.März 2006 um 14:21 Uhr:
http://www.kunstundkeramik.de
Hallo,
eine wirklich sehr gelungene Seite! Mein ständig vorhandenes Interesse für Geschichte, speziell die der Kreuzzüge, hat mich zu Ihnen geführt.
Da ich nebenberuflich freier Künstler bin, habe ich die Kreuzzüge zum Thema einer Illustration gemacht, die Sie in meiner HP unter www.kunstundkeramik.de finden können.
Ich werde mich immer wieder gerne bei Ihnen umschauen, um vielleicht auch die ein oder andere Anregung für neue "Werke" zu bekommen.

Mit freundlichen Grüßen

R. Tischer

Cigdem Kiray
aus Turkey schrieb am 5.März 2006 um 14:08 Uhr:
http://www.kelebek-pension.comBewertung: 
Hallo,
eine sehr ausführliche und sehr gut gelungende Internet-Seite über die antiken Stätten der Türkei.
Sehenswert ist auch Ayvalik an der Nord-Agäis in der Türkei. Antike Stätte Kydonia.
Grüße
Cigdem Kiray

Sonja
aus Austria schrieb am 28.Februar 2006 um 18:43 Uhr:
Hallo,
Sehr, sehr interessante Reiseberichte.
Also ich möchte gerne auch so viele Reisen unternehmen. Aber kann es
da mitunter nicht sehr gefährliche Situationen geben? Ich frage mich da
dann oft, wie man sich da schützen kann. Haben Sie da eine Waffe zur
Hand oder wie handhaben Sie das? Wäre um Hinweise sehr dankbar.

Tschüss Sonja

Antwort: Hallo Sonja,
zunächst einmal müßte ich wissen, wohin Sie reisen wollen, ob individuell oder als Gruppe. Nach dem Waffengesetz dürfen in die weitaus meisten Länder überhaupt keine Waffen eingeführt werden. Gegen bissige Hunde reicht bereits ein Pfefferspray. Ein Messer sollte man ohnehin immer dabei haben, z.B. wenn man sich Obst schälen will.

Als Frau würde ich Ihnen empfehlen: nehmen Sie einfach einen Mann mit als Begleitung, das ist in den meisten Fällen schon Schutz genug. Daneben sollten Sie die ganz allgemeinen Vorsichtsmaßregeln beachten und einfach keine Krisengebiete aufsuchen.

Freundliche Grüße
Manfred

Markus Huber
aus Austria schrieb am 26.Februar 2006 um 20:52 Uhr:
Eine fantastische Seite, die sofort eines meiner Top-Lesezeichen geworden ist.
Schade, dass der Winter zu Ende geht, hier kann man ja stundenlang schmökern. Einfach super.

Nur eine Frage hätte ich: wie kann man auf der Seite der Geschichte der Kreuzzüge von Robert dem Mönch navigieren?
Das schafft keiner meiner Browser, ich habe selbst Windows und den IE angeworfen, aber da geht auch nichts.

Vielen Dank für diese fantastische Arbeit,
Markus Huber

Antwort: Die Entscheidung, was gerade Priorität hat, ist nicht immer leicht zu treffen. Die Seite über Robert den Mönch

http://www.manfredhiebl.de/Robert-der-Moench/Robert-der-Moench.htm

habe ich gerade erst begonnen. Man kann bislang nur zur Startseite und in Buch I und Buch IX navigieren, aber auch dort sind die Inhalte nur rudimentär. Ich kann auch nicht versprechen, daß ich die Übersetzung schnell fertigstellen werde. In Aussicht stellen kann ich lediglich, die Rede Papst Urbans auf dem Konzil von Clermont demnächst ins Netz zu stellen. Sollten sich mehrere Interessenten an Robert dem Mönch finden, kann ich bestenfalls einen Newsletter anbieten, womit neue Inhalte auf dieser Seite automatisch bekanntgemacht werden. Was gerade ansteht, ersieht man auf der Seite "Neue Seiten".

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