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Gästebuch Manfred Hiebl

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Jakob
aus Deutschland schrieb am 18.Dezember 2010 um 16:26 Uhr:
Hallo,

ich habe heute dieses Rätsel gelöst und fand es sehr erheiternd, muß aber mal etwas fragen. Die Aussage über der Aufgabenstellung lautete doch, daß das Rätsel keinen Trick hätte, sondern nur pure Logik. Meine Frage ist nun: Einstein sagte zwar, alles sei relativ, was ja auch zu den alternativen Lösungen führen würde.

Jetzt die Frage! Einsteins Theorie ist ja trotzdem nicht logisch, nur weil er das sagte, was bedeutet: Sich auf die Aussage, daß das Rätsel keinen Trick hat, zu verlassen ist falsch, weil man so keinesfalls auf die anderen Lösungen kommen kann.

Entschuldigung für meine schlechte Schreibweise und meine demnach fehlerhafte Formulierung, ich bin erst 16 und wollte gerne darauf eine Antwort.

Mit freundlichen Grüßen

Jakob

Antwort: Hallo Jakob,

die Logik ist insoweit relativ, als sie sich auf gewisse Axiome stützt, die zwar unmittelbar einleuchten, aber nicht weiter bewiesen werden können. Ein Abweichen von den Axiomen der Logik ist aber in diesem Falle gar nicht nötig, weil das Rätsel von Haus aus nicht eindeutig gelöst werden kann, wenn die Aufgabenstellung schon nicht eindeutig ist. Es genügt schon die eine Aussage "links". Links ist ohne genauere Abgaben interpretierbar. "Links von" ist etwas anderes als "links neben". Der Unterschied läßt sich nicht durch einen vermeintlichen Trick erklären. "Links neben" läßt eine Möglichkeit zu, "links von" logischerweise mehrere.

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schrieb am 23.April 2017:

Nicole
aus Germany schrieb am 17.September 2010 um 01:29 Uhr:
http://www.nicole-golmert.deBewertung: 
Hallo,

das Einstein-Rätsel war sehr interessant, auch die Erklärung sehr gut!

Tolle Seite!

Sascha
aus Deutschland schrieb am 15.Juli 2010 um 00:21 Uhr:
"Über die Möglichkeit von Zeitreisen"

Wirklich interessant, habe zwar nicht alles verstanden,
besonders nicht die komplizierten Formeln, habe aber eine Frage diesbezüglich.

Ist es richtig, wenn man Masse auf nahezu
Lichtgeschwindigkeit beschleunigt, daß diese dann
unendlich schwer wird? Wenn ja, dann wäre eine solche Beschleunigung für
lebende Materie doch tödlich, oder?

Gruß

Sascha

Antwort: Wie groß die Masse eines Lebewesens ist, spielt im Weltall keine Rolle, da sich das Gewicht nur in einem Gravitationsfeld bemerkbar macht.

nyama
aus Deutschland schrieb am 30.Juni 2010 um 22:33 Uhr:
Wenn ich das Entropiegesetz richtig verstanden habe, dann ist das baldige Ende der Menschheit schon beschlossene Sache und nicht mehr aufzuhalten. Wenn der Mensch also die Erde nicht demnächst komplett unbewohnbar macht und damit direkt ausstirbt, dann wird er zumindest in einer unwirtlichen Welt wieder zu einer Jäger- und Sammler-Lebensform degenerieren, bis er eines Tages von einem Naturereignis oder anderen Tier, gegen welches er sich nicht wehren kann, ausgerottet wird. An dieser Stelle wäre es interessant zu wissen, ob der Mechanismus der Evolution vielleicht nicht vorher wieder von vorne greifen würde. Das Gegenmodell wäre gewesen (aber dafür ist es jetzt bereits zu spät), eine Welt, nur bevölkert von einer hochintelligenten, sexuell aktiven Elite, welche sich auf den Weg macht, andere Sonnensysteme zu kolonisieren. Überhaupt würde mich mal interessieren, wie Ihre möglichen Zukunftsszenarien aussehen, denn davon finde ich bislang nichts.

Viele Grüße

Nyama

Antwort: Sehr geehrter Leser,

die Erde verfügt über keine Rettungsmechanismen, sie ist und bleibt, was wir aus ihr gemacht haben. Wie mögliche Zukunftsszenarien aussehen könnten, läßt sich nicht durch die Gabe der Prophetie ermitteln. Es ist bestenfalls möglich, Trends zu verfolgen, die unter den angenommenen Naturgesetzen vorhersagbare Ereignisse wahrscheinlicher machen. Grundsätzlich sind zu Ihren Fragen einige Korrekturen anzubringen. Erstens: Eine intergalaktische Raumfahrt ist nach den Gesetzen der Relativitätstheorie derzeit und wohl auch in Zukunft nicht möglich. Das Erbgut der Zeitreisenden wäre außerdem aufgrund der kosmischen Strahlung nach Ankunft derart stark geschädigt, daß es keinesfalls mehr für eine erfolgreiche Fortpflanzung verwendet werden könnte, die mitgeführten Samen- und Eizellen müßten in strahlungssicheren Behältnissen transportiert werden. Zweitens: Der Mensch wird nie mehr zu einer ursprünglichen Jäger- und Sammlerform zurückfinden, weil er ja sein komplettes Wissen mitnimmt. Es ist nicht davon auszugehen, daß gerade die größten Ignoranten überleben werden. Dies wird bewiesen durch das Aussterben der Haplogruppen, wobei immer die ältesten Haplogruppen zuerst an der Reihe sind. Diese finden sich nur noch unter Naturvölkern. Drittens: Der Mechanismus der Evolution ist universell, die Evolution beginnt nicht wieder von vorne, sondern sie setzt sich einfach fort. Viertens: Die Prozesse der Entropie sind irreversibel, d.h. unumkehrbar. Ein einfaches Beispiel: Nach einer Demokratie kann durchaus wieder eine Diktatur kommen, also ein hochgeordnetes System, und die Gesamtentropie würde dennoch zunehmen. So endete z.B. die Weimarer Republik in der Hitlerdiktatur, aber das Ergebnis war der Zweite Weltkrieg, also ein Chaos, welches kaum größer vorstellbar ist. Nach der nächsten Diktatur stünde zu erwarten, daß die Menschheit in noch verheerendere Kriege hineingezogen würde, womit sie wieder auf ein naturverträgliches Maß zurückgeführt würde. Erste Anzeichen einer zunehmenden Misanthropie gibt es bereits. So hat sich beispielsweise die Zahl der Amokläufe bedeutend erhöht. Der um sich greifende weltweite Terrorismus liefert ein weiteres Beispiel. Sobald die Menschen bzw. einzelne Völker erkannt haben, daß nicht alle überleben können, werden sie versuchen, sich gegenseitig zu dezimieren und sich dazu Massenvernichtungswaffen bedienen. Diese können und dürfen aber nicht selbstzerstörerisch sein. So ist derzeit nur die Neutronenwaffe geeignet, große Teile der Menschheit ohne Risiko für Natur und Umwelt zu vernichten und somit die Menschheit auf ein erträgliches Maß zurückzuführen. Wem es also zuerst gelingt, die Neutronenrakete gegen den Rest der Menschheit zu richten, der hat die besten Aussichten zu überleben. Dies ist nur eines von vielen Szenarien, jedoch das erfolgversprechendste. Denn daß es der Menschheit gelingen könnte, die Klimakatastrophe durch alternative Energien aufzuhalten, daran mag zur Zeit noch keiner so recht glauben.

Hernando
aus Deutschland schrieb am 2.Januar 2010 um 22:27 Uhr:
Bin über "Alexander" auf die Seite gestoßen. Sehr interessant. Schade nur die krankhafte Homophobie in der Filmkritik.

Hernando

Antwort: Trefflich beobachtet, aber dennoch nicht präzise genug. Man muß nicht zum Vorwurf "spätrömischer" Dekadenz greifen, diese gab es schon im alten Griechenland. Sehen Sie die Kritik als einen Versuch der Reinwaschung, der Befreiung vom Makel des Kinderschänders. Die Quellen geben eine Verzerrung der historischen Gestalt Alexanders nicht her. Den Vorwurf der Homophobie sollten Sie besser denen machen, die 30 Jahre nach "Kloster Ettal" noch nach den Schuldigen suchen und glauben, auf diese Weise krankhafte Mönche von ihren Kindern fernhalten zu können.

Juri T.
aus Austria schrieb am 27.Oktober 2009 um 23:06 Uhr:
Bei all den Bemerkungen zur Relativität des Rätsels wundert mich, daß noch niemand weitere wesentlich relativere Aussagen der Hinweise bemerkt hat, wie etwa die Tatsache, daß ein Besitzer eines Hauses nicht identisch sein muß mit dem, der darin wohnt.

Mit freundlichen Grüßen

Juri T.

Antwort: Das ist auch ein nicht zu widerlegender Hinweis, aber ich denke, das Rätsel ist gelöst, wenn man nur die Relativität der Aussagen erkannt hat. Man kann Erklärungen beliebig weit herholen, in der Regel kann man aber davon ausgehen, daß der Fisch im Aquarium dem gehört, der im Haus wohnt, und nicht dem Eigentümer.

Herbert
aus Germany schrieb am 20.Oktober 2009 um 13:33 Uhr:
Bewertung: 
Superschöne Bilder von Alanya und Umgebung, ich bin jetzt im November das erste Mal in Alanya und bin durch die Bilder sehr neugierig geworden. Um einen Überblick zu bekommen, ist das schon ganz toll. Prima, ich denke, ich werde auf Ihren Spuren wandeln

Ich melde mich danach noch einmal.

Bis dann

Herbert

Heiner Kerler
aus Ecuador schrieb am 29.Juni 2009 um 01:31 Uhr:
Wenn Sie dafür noch Quellen hätten ...

http://www.manfredhiebl.de/Geologie/geologie.htm

Omatako-Berge

Die Omatako-Berge sind als zwei kegelförmige Inselberge in einer ringsherum völlig abgetragenen Karoo-Landoberfläche stehengeblieben...

... und sie bei http://de.wikipedia.org/wiki/Omatakoberge eintragen, wäre der Welt viel geholfen, denn die hochinteressanten Infos sollten nicht nur auf Ihrer Website liegen.

Heiner

Antwort: Quelle: Namibias faszinierende Geologie, Ein Reisehandbuch. Von Nicole Grünert. Klaus Hess Verlag.

Linda
aus Deutschland schrieb am 9.Juni 2009 um 19:17 Uhr:
Guten Abend Herr Hiebl,

könnten Sie mir vielleicht sagen, auf welche Übersetzung Sie sich bei der Gesta Francorum beziehen? Ich würde die gerne aus dieser für meine Hausarbeit zitieren, bräuchte dafür aber, wie eben genannt, den Bezug zur Übersetzung. Würde mich über eine Antwort freuen.

Mit freundlichen Grüßen

Linda

Peter Faethe
aus Deutschland schrieb am 6.Juni 2009 um 22:33 Uhr:
Pluto ist m.E. nicht als Planet zu betrachten, da er weder zeitgleich mit Merkur bis Neptun entstanden ist noch ein Zerfallsprodukt aus irgendeinem "Ur-Planeten" sein kann, wie aus den Bahnparametern ablesbar ist. Wie ein solches eingefangenes Objekt zu bezeichnen ist, mag ein kundigerer Mensch herausfinden.

Grüße

Peter

Antwort: Streng wissenschaftlich alles korrekt. War hier ein bißchen oberflächlich.

Ingo
aus Deutschland schrieb am 2.Mai 2009 um 20:09 Uhr:
Hallo Herr Hiebl,

setzen Sie wirklich Kimmerier mit Kimbern gleich? Welche Invasoren Roms meinen Sie mit den sogenannten keltischen Invasoren Roms? Mir sind nur die Senonen und Verbündete unter Brennus 387 bekannt, gab es danach weitere Invasionen Roms durch die Kelten? Ich wäre Ihnen für eine Antwort dankbar, habe da wohl zu wenig fundiertes Wissen.

Viele Grüße

Ingo

Antwort: Mit Invasoren sind nicht die Eroberer der Stadt Rom gemeint, sondern auch solche, die nur Roms Reichsgrenzen bedrohten. In der Tat habe ich die Kimbern mit den Kimmeriern gleichgesetzt, aber das ist nur ein literarischer Vergleich, der keiner ernsten Prüfung standhält. Die Unterscheidung zwischen Germanen und Kelten ist äußerst schwer zu treffen, Tatsache ist jedoch, daß keltische Stämme Ephesus erobert haben. Ich meine, daß die Kimmerier ein skythisches Volk sind, das nördlich des Schwarzen Meeres gelebt hat.

Mustafa
aus Deutschland schrieb am 10.März 2009 um 15:49 Uhr:
puuhh

wie schlau bin ich jetzt? Ich hab' ungefähr eine Stunde gebraucht, um das Einstein-Rätsel zu lösen. Es war exakt die erste Lösung, die auch angegeben wurde.

Antwort: Hallo Mustafa,

Du brauchst Dir wegen Deiner Intelligenz keine Sorgen machen. Wenn Du die Standardlösung herausgefunden hast, dann bist Du durchschnittlich intelligent. Hochintelligent bist Du leider nicht, weil Du wie fast alle übersehen hast, daß es noch weitere Lösungen gibt, die Du Dir selbst anhand der Bedingungen klarmachen kannst. Du bist wie die meisten dem Irrtum unterlegen, das grüne Haus unmittelbar neben dem weißen Haus zu plazieren und hast einfach übersehen, daß eine beliebige Position links vom weißem Haus auch die Bedingungen erfüllt. Nach dem Text der Aufgabenstellung darf durchaus ein Haus anderer Farbe dazwischen sein. Sieht schwer nach einem Trick aus, ist aber keiner. Ist nur korrektes Deutsch!

Gruß

Manfred

harry
aus Deutschland schrieb am 2.März 2009 um 12:31 Uhr:
Bewertung: 
Einsteins Intelligenztest

Habe selten soviel Unsinn über den vermeintlichen Anspruch dieses Tests gelesen - man muß vorher nur ein wenig nachdenken. So habe ich auf die schnelle einen Lösungsweg auf einem einzigen Blatt entwickelt, mit dem ein Dutzendfaches der angeblichen 2% die Lösung finden. Und die Diskussionen über "links" und nicht "direkt links daneben" halte ich für an den Haaren herbeigezogen, ein vernünftiger Mensch neigt automatisch zur naheliegendsten Aussage.

Antwort: Leider ist nicht überliefert, unter welchen Umständen Einstein diesen Anspruch erhoben hat. Es handelt sich um ein Zeitungsrätsel. Bedenken Sie bitte, daß es zum Zeitpunkt, als dieses Rätsel entstand, noch keinerlei Kugelschreiber gab, alles mußte noch mit Kreide, Bleistift oder Füllfederhalter ausgefüllt werden. Papier war teuer, Toilettenpapier gab es damals noch nicht. Der, der das Rätsel las, mußte es im Kopf lösen. Sie haben es durch aufzeichnerische Kombinatorik geschafft. Selbst, wenn Sie also die Existenz mehrerer Lösungen ablehnen und die Lösungswege bereits im Internet vorgefunden haben, haben Sie damit nicht bewiesen, daß Sie ohne Hilfsmittel zum Ergebnis gekommen wären.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Hiebl

Angy
aus Deutschland schrieb am 26.Dezember 2008 um 14:33 Uhr:
http://schwarzerschwan.beepworld.de/Bewertung: 
Super Fotopage, habe seit Jahren eine persische Freundin, welche schon sehr lange in Deutschland wohnt. Werd ihr den Link weiterreichen und sie wird sich sicher freuen über die Bilder. Liebe Grüße und einen schönen 2. Feiertag sowie einen Super Rutsch ins Neue Jahr wünscht Dir Angy aus Berlin

Henry
aus Switzerland schrieb am 5.Dezember 2008 um 23:12 Uhr:
http://www.mongoleitravel.ch
Hallo Manfred,

ich habe Deine Mongoleibilder gesehen - sehr sehr schön!

http://www.adventure-yachting.de/Reise/Mongolei/mongolei-CD.htm

Gruß aus der Schweiz!

Henry

Antwort: Und ich bin leider immer noch nicht dazu gekommen, die Geheime Geschichte der Mongolen fertigzustellen.

Cujo
aus Deutschland schrieb am 19.November 2008 um 15:23 Uhr:
http://www.raetselstunde.de
Hallo Manfred,

ich wollte dich nur darauf hinweisen, daß man das Einsteinrätsel jetzt auch online lösen kann. Guck mal hier:

www.raetselstunde.de/logical.html

Gruß,

Cujo

Antwort: Sensationell! Würde mich nur noch interessieren, wer die Lösung programmiert hat. Na ja, auf jeden Fall wird mich das wieder Besucherzahlen kosten, denn an die 4000 Klicks pro Monat zeigt, welches großes Interesse an dem Thema besteht.

Schöne Grüße

Manfred

Gerhard
aus Deutschland schrieb am 29.Januar 2008 um 18:46 Uhr:
Bewertung: 
Zur Vorbereitung auf meine Reise in den Oman habe ich die Bilder gefunden. Ich bin sehr begeistert, meine Vofreude hat sich gesteigert. Vielen Dank.
http://www.manfred-hiebl.de/Reise/Oman/omandias.htm

Rafael Sieber
aus Deutschland schrieb am 7.Januar 2008 um 19:50 Uhr:
Bewertung: 
Mein Hauptproblem an diesem tollen Rätsel war wohl, daß ich dachte, die Häuser wären im Kreis gebaut. Hat jemand mal versucht, das Rätsel auf diese Weise zu lösen?

http://www.manfred-hiebl.de/Mathematik/einsteinraetsel.htm

Gruß

Rafael

Antwort: Wenn die Häuser im Kreis angeordnet wären, gäbe es das erste Haus nicht, in dem der Norweger wohnt. Ein Kreis hat keinen Anfang und kein Ende!

Bettina Kohnke geb. Reisel
aus Germany schrieb am 4.Januar 2008 um 21:43 Uhr:
hallo mein nahme ist Bettina meine mutter ist ein kind von grafen greifenstein und ich bin eine engelin deshalb ist es auch für mich sehr intresand wie mein opa so gelebt hat und ich habe viel gemeinsamkeiten die auch hat wenn ihr wollt könnt ihr mich auch anrufen meine telefonnummer ist 074432408071 mich intresiert alles von ihm, meine Mutter hat immer sehr viel von ihm gesprochen und ich hab jetzt selbst nach geforscht und bin noch nicht fertig. mit freuntlichen gruß Bettina

Nadja
aus Germany schrieb am 26.Dezember 2007 um 10:50 Uhr:
Hallo,
also ich muss sagen - diese Seite gefällt mir.
Ich bin seit einiger Zeit in manchen Foren unterwegs und finde es immer wieder interessant, wie schwer es doch für einige ist zu akzeptieren, dass ihre eigene Lösung nicht die einzige ist, und noch schwerer ist es dann, die anderen Lösungen herauszufinden, weil man sich ja dazu Zeit nehmen muss.
Ich selbst habe vier Lösungen gefunden, auch wenn ich weiß, dass es noch andere gibt.
Auf jeden Fall ein ganz großes Lob an den Macher dieser Webseite:
http://www.adventure-yachting.de/Mathematik/einsteinraetsel.htm

Grüße
Nadja

Christian
aus Deutschland schrieb am 19.November 2007 um 20:23 Uhr:
http://www.comfilm.deBewertung: 
Hallo, schöne Seite habt Ihr. Macht Spaß zu lesen. Ich habe bei Euch eine ganze Weile gestöbert und muss sagen, dass Eure Seite wirklich sehr gut gemacht ist. Über einen Besuch auf unserer Homepage www.comfilm.de würden wir uns sehr freuen. Wir waren in Neuseeland und haben einen Film von unserer dreimonatigen Rundreise gemacht. Auf unserer Seite gibt's auch ein kleines Vorschauvideo von unserem Film.
Viele Grüße, Christian

Jürgen Böhm
aus Europe schrieb am 12.November 2007 um 14:32 Uhr:
Hallo Herr Hiebl,

habe gerade mit Interesse Ihre Prognosen hinsichtlich Anstieg des Meeresspiegels gelesen. Dabei fällt mir auf, daß Sie anscheinend die Werte für die Dichte von Wasser bzw. Eis vertauscht haben. Nach Ihrer Darstellung müßten die Eisberge gnadenlos absaufen!
Weiterhin denke ich, daß Ihnen bei der gemachten Prognose der Anstieg der Verdunstung bei Erwärmung und Ausdehnung der Wasseroberfläche entgangen ist. Damit verbunden wäre dann natürlich eine Zunahme der Niederschläge zu erwarten. Daneben aber auch
eine Vergrößerung des Wasserkreislaufs innerhalb der Atmosphäre. Zudem ist natürlich das Heranziehen von Meßwerten aus der Wetterbeobachtung genauso aussagekräftig, als wollten Sie aus meinem nächsten Schritt aus der Tür berechnen können, wo ich in 40 Jahren ankomme.
Auch habe ich mir noch die Leserbriefe und Ihre Antworten hierzu angeschaut. Schön, das Bundesumweltamt hat Ihnen auf die Schulter geklopft. Aber Sie haben auch gezeigt, daß Ihre Ausführungen zum Klima alles andere als wirklich wissenschaftlich sind. Bedenken Sie, daß die natürlichen Veränderungen in der Erdgeschichte um ein dramatisch Vielfaches größere Auswirkungen hatten, als der von Ihnen errechnete Anstieg des Meeresspiegels. Die müssen sich natürlich mindestens genauso berechnen lassen wie der anthropogene Anteil. In jedem Fall aber lassen Sie hier Größenordnungen fallen, die die Einflüsse der Menschen ganz erheblich verringern oder verstärken können.
Es ist bei Ihnen wie bei allen anderen Klimaforschern mit apokalyptischen Zügen: Sie geben in ihren Computer nur ein, was auch zu den gewünschten Ergebnissen führt.
Bevor das Bundesumweltministerium Ihnen eine Plakette verleiht, wird es dafür Sorge tragen, unter Ausnutzung Ihrer Argumentation auch Ihnen den letzten Euro aus der Tasche zu ziehen. Dennoch ein interessanter Beitrag.

Mit besten Grüßen

Jürgen Böhm

Antwort siehe

http://www.manfredhiebl.de/Physik/leserbriefe_treibhauseffekt.htm#12._November_2007

Jan
aus Deutschland schrieb am 23.Oktober 2007 um 15:15 Uhr:
Hallo,

eine tolle Burgen-Auflistung haben Sie da zustande gebracht.

Schöne Grüße aus Düsseldorf

Jan

Jürgen Clausen
aus Deutschland schrieb am 29.September 2007 um 14:03 Uhr:
http://www.flussinfo.net
Hallo Herr Hiebl,

verstehe ich Ihre Gesellschafskritik richtig, was das Aufgeben fast aller Errungenschaften der Zivilisation in unserer Zeit anbetrifft? Sie nehmen uns doch alle auf den Arm, oder? Wie sonst soll ich einen Menschen verstehen, der einerseits die Aufgabe fast der gesamten Zivilisation fordert, andererseits jedoch in erheblichem Maße mit Flugzeugen unterwegs ist und so zu einer extremen Luftverschmutzung beiträgt. Ich bringe das jedenfalls in meinem Kopf nicht zusammen. Sicherlich meinen Sie das alles nicht ernst, oder? lachen sich einen, wenn die Leser hochgehen, weil sie total anderer Meinung sind. Für meine Begriffe ist es nicht möglich, eine Gesellschaft so zu gestalten, daß jedwedes größere Leid vermieden wird. Leid wird es immer geben, solange es Menschen gibt. Die meisten Menschen auf diesem Planeten brauchen dafür keine Klimakatastrophe, ihr Leben ist auch so mühsam genug. Das gilt nicht nur in "Entwicklungsländern", sondern auch hier bei uns: viele sind im Streß, viele sind krank, viele rauchen und machen sich scheinbar freiwillig krank, viele sind gerade dort anwesend, wo Katastrophen oder Unfälle geschehen. Ich habe kein Problem mit dem Sterben, es würde für mich nichts ändern, nur eben andere Erfahrungen. (Das trifft auf alle Menschen zu, da es "Leben" oder "Tod" nicht real gibt, sondern nur in der Ausprägung unseres gegenwärtigen Traumes, den wir "Realität" nennen. So what? Es lohnt sich nicht, sich über irgend etwas aufzuregen, alles ist genau so, wie es immer war. Ein paar Betrachtungen, die anders sind als gewohnt, finden Sie auch noch auf einer meiner Homepages http://jhc.1000seiten.de, auf der ich mich ein wenig mit dem auseinandersetze, was wir hier aus Gewohnheit und Common Sense "Realität" nennen.

Mit besten Grüßen aus Kiel

Jürgen Clausen

Antwort: siehe
http://www.manfredhiebl.de/Politik/leserbriefe_politik.htm#29._September_2007

Heinz Thieme
aus Deutschland schrieb am 11.August 2007 um 21:16 Uhr:
http://freenet-homepage.de/klima/index.htm
Sehr geehrter Herr Hiebl,

Ihre Ausführungen zum sogenannten „Treibhauseffekt“ kann ich nicht nachvollziehen. In meiner Seite „Die Erdatmosphäre – ein Wärmespeicher“ http://freenet-homepage.de/klima/wspeicher.htm habe ich auf der Basis der für die thermischen Bedingungen auf der Erde maßgeblichen Thermodynamik die Zusammenhänge um den „Treibhauseffekt“ und den angeblich vom Menschen verursachten Klimawandel analysiert und komme zum folgenden Ergebnis:

1. Temperaturen allein können nicht eindeutig Klimaveränderungen dokumentieren. Wetter und in längerer Sicht Klima ist der Vorgang des Energieein- und Austrags aus der Atmosphäre und der Speicherung darin, üblicherweise als "Wetter" bezeichnet. Der Wassergehalt der Atmosphäre ist eine wesentliche Bestimmungsgröße des Energieinhaltes der Atmosphäre, ohne genaue Kenntnis des Energieinhaltes der Atmosphäre, also der Temperatur und des Wassergehaltes ist keine brauchbare Aussage möglich.

2. Wolken und Wasserdampf beeinflussen sehr erheblich sowohl den Eintrag als auch den Austrag und den Inhalt von Wärme in der Atmosphäre, wobei Ein- und Austrag in Form von Strahlung geschieht, der Wärmeinhalt durch Temperatur und Feuchtegehalt (und daneben auch in gewissem Maße vom Druck) bestimmt wird.

3. Insgesamt ist das System Erde/Atmosphäre, was die Wärmezu- und -abfuhr über Strahlung betrifft, auf Grund der entsprechenden Temperaturabhängigkeiten von Strahlung und Speicherung stabil. Durch variierende CO2-Anteile (z.B. Vervielfachung oder Halbierung) in der Luft kann dieses System nicht nennenswert beeinflußt werden.

Ich meine, Ihre Seite verdient eine Überarbeitung.

H. Thieme

Antwort: siehe
http://www.manfredhiebl.de/Physik/leserbriefe_treibhauseffekt.htm#11._August_2007

René Schneider
aus Deutschland schrieb am 30.Juli 2007 um 08:44 Uhr:
http://www.guten-morgen-deutschland.deBewertung: 
Hallo Herr Hiebl,

sehr interessante Themen, über die Sie hier berichten. Ich komme über Google zu Ihnen. Suchbegriff: Entropie. Ein neues Weltbild

Viele Grüße aus Essen
René Schneider

Antwort: Hallo Herr Schneider,

beachten Sie bitte, daß es sich bislang nur um einen Entwurf handelt, und daß immer noch ständig Ergänzungen oder Umarbeitungen vorgenommen werden. Das Thema ist derart komplex, daß man sich leicht einmal in eine Nische verrennen kann. Das ändert aber nichts daran, daß das Thema als solches höchst aktuell und höchst interessant ist. Ich bin für Kritiken immer empfänglich.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Hiebl

Klaus
aus Deutschland schrieb am 11.Juli 2007 um 23:38 Uhr:
http://home.arcor.de/neander34
"Frauen [der Antike] wollten gar keine anderen Männer als große und starke, mit breiten
Schultern und schmalen Hüften, weil sie von einem "ganzen Kerl" beschützt werden
wollten."

Ich nehme an, schmale Hüften haben nichts mit Beschützen zu tun. Anderereseits
kann ich mir nicht vorstellen, daß der Charakter eines Ehemannes für eine
kulturell interessierte Frau der Antike keine Rolle gespielt hat. Muskeln allein
füllen doch eine Beziehung nicht aus. Damit will ich natürlich nicht bestreiten,
daß sie für den Schutz einer Familie ein wertvolles Attribut gewesen sind, aber
für eine Beziehung, die nicht nur auf Biologie aufbaut, taugen sie nicht, wie
das wohl viele Frauen aus Erfahrung wissen.

Liebe Grüße
Klaus, Fürstenau

Antwort: siehe

http://www.manfredhiebl.de/Physik/leserbriefe_entropie.htm

wolfgang gallus
aus Deutschland schrieb am 23.Mai 2007 um 17:15 Uhr:
http://www.canatrading.biz
Wenn sie über die Geschichte von Tatunca Nara, dem angeblich deutschen Ehemann aus Nürnberg, näheres wissen möchten, können Sie gerne über meine Mailadresse, ihr-netzwerk-koordinator@gmx.de Kontakt aufnehmen.

Entropiesenker
aus Deutschland schrieb am 21.Mai 2007 um 23:41 Uhr:
Zum Thema Entropie: "Anthropologie der Umweltzerstöung" läßt grüßen.

Conny
aus Germany schrieb am 12.Mai 2007 um 10:42 Uhr:
http://conny-juengling.de
Hallo Manfred,

super tolle HP und vor allem sehr informativ. Werde wohl öfters herkommen
Ich bin Schlossführerin auf Schloss Braunfels und beschäftige mich mit der Genealogie
der Grafen und Fürsten zu Solms-Braunfels. Wenn Sie Interesse haben, können
wir gerne mal Daten (GED.com) austauschen.

Viele Grüße aus Braunfels

Conny

Antwort: Hallo Conny,

grundsätzlich habe ich an allen Adelsgenealogien Interesse, die ins Hochmittelalter zurückreichen. Ich beginne mich aber wissenschaftlich erst dafür zu interessieren, wenn ich vorher die Stammburg dieses Geschlechts persönlich aufgesucht habe. Nun ist es leider so, daß ich diese Burg bisher noch nicht besucht habe. Unabhängig davon lasse ich mich aber von jedem Forscherkollegen jederzeit korrigieren und auf Fehler hinweisen. Gerne werde ich irgendwann auf das Angebot zurückkommen.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Hiebl

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